…sind nur die Vorläufer einer weiteren genialen Erfindung. Zwar nicht von Apple, auch nicht Sony oder Microsoft sind die Erfinder dieser Innovation. Diesmal streiche ich die Millionen ein, die dieses Trendprodukt umsetzen wird. Ausgestattet mit Touch, Surf und 3G präsentiere ich voller Stolz die iLiege (Markenname,Urheberrecht beachten). Damit ist das “Überkopfsurfen”,”-mailen” und “-podcasten” auch im Garten möglich. Der handliche 21” Screnn wurde in den Sonnenschutzschild integriert und so können beide Hände für das Bedienen verwendet werden.
26. Juni 2010
24. Juni 2010
Nachrichten von der Front
genauer gesagt von meiner Arbeit:
zugegeben, ich wollt nur ein wenig mit dem tollen iMovie von Apple spielen.
22. Juni 2010
Kinder können ja soo gemein sein
Ich wurde heute auf das übelste beschimpft, ausgelacht und als Mädchen tituliert-von einem halbstarken ca. Sechsjährigen.
Dies alles trug sich im Kindergarten zu, als ich unseren Nachwuchs abholte.
Der Grund für diesen verbalen Angriff auf meine Männlichkeit? Seht selbst:
20. Juni 2010
Zum Geburtstag ein Filmchen
Da in letzter Zeit dieser Blog zugunsten Facebook ein wenig vernachlässigt wird, da nehme ich den Geburtstag unseres Sohnes zum Anlass, wieder ein klein wenig von uns Oggersheimern kund zu tun. Und da die Posts eher seltner geworden sind, werde ich eine andere Form der Präsentation wählen-ein Video, natürlich in HD:
Schaust du, guckst du, staunst du:
9. Juni 2010
Elterngespräche
Bald jährt es sich bereits zum vierten Mal. Unser Sohn wird wieder ein Jährchen älter.
Man merkt dies nicht nur an den unzähligen äußeren Veränderungen, wie Schuhe, die gestern noch passten und plötzlich eine Nummer zu klein sind, Windeln, die langsam im Schrank verwaisen oder die vielen Worte, mit denen er den Meinungen seiner Eltern Widerwort halten kann.
Nein, es zeigt sich auch in seinem Auftreten nach Außen hin, seiner sozialen Kontaktpflege, seinen Neigungen dem anderen Geschlecht gegenüber:
Wir fragten heute unseren kleinen Großen, wen er denn alles zu seinem Ehrentag einladen möchte. Und was sagt Julian da?
Er zählt Namen auf-gut und schön- aber NUR weibliche Namen.Ja MEIN Sohn lädt nur Frauen zu seinem Geburtstag ein. Das freut den Papa später um so mehr, wenn der 18. z.Bsp. gefeiert wird.
5. Juni 2010
Zu jedem guten Marketing gehört natürlich auch ein Werbegeschenk:
Die Plauener “Sternquell” Brauerei gibt dieses Jahr einen Strohhut zu jedem verkauften Kasten “Sommerbier”. Da es sich hierbei eh um das beste Bier wo gibt handelt, konnte meinereiner natürlich nicht nein sagen:
Um eines vorweg zu nehmen: Wir haben keine 4 Kästen erstanden:
Position:Birnbaumweg,Plauen,Deutschland
2. Juni 2010
Ein richtiger Proll…
…ist nicht nur gut gebräunt, isst Bienen anstatt Honig zu lutschen, nein er hat auch ne heiße Braut auf Schoß und nen schnellen Flitzer unterm Po:
25. Mai 2010
Bilder sagen mehr als 1000 Worte
nach den letzten sehr schönen Sonnentage kam heute, was kommen musste: Ein schönes plauschiges Sommergewitter. Julian nutzte die Gunst der Stunde und tollte im Regen umher:
16. Mai 2010
Echte Männer
essen bekanntlich keinen Honig, sondern lutschen Bienen.
Echte Männer brauchen auch ein dickes Fell, vor allem dann, wenn der wohlverdiente Urlaub so daneben läuft, wie der hier geschilderte unsrige:
Die Abreise gestaltete sich noch recht unproblematisch, das Rad wurde verstaut, alle Koffer und sogar die fahrbaren Untersätze der Kinder passten in den Kofferraum (und Papa legt nach wie vor Wert darauf, das die Heckablage geschlossen werden kann).
Bei recht stabilen Wetter machten wir uns also auf den gut 800km langen Tripp ins vermeintlich sonnige Südfrankreich.
Eine solch lange Anreise wird durch das ein-oder andere Nickerchen “verkürzt”.Wir kamen gut durch bis ca. 200km vorm Ziel unsere Tochter aus heiterem Himmel auf ihren Mund zeigte,”Aua” rief und anschließend die bis dahin über den Tag konsumierten Flüssigkeit schwallartig in Richtung Beifahrersitz entlud. Meine Theorie, das sich der kurz vorher kredenzte Kaugummi am “Zäpfle” verfangen haben könnte, wurde am weiteren Abend durch zwei weiter Brech- gern auch als Kotzattacken tituliert- jäh entkräftet.
Die beiden nächsten Tage waren geprägt vom zunehmen schlechter werdenden Zustand der Kleinen, was in einem Arztbesuch und der Diagnose auf Mittelohrdingenskirchen gipfelte. Der Husten und Schnupfen, welcher als Randerscheinung natürlich nicht fehlen durfte, wurde auch gleich an mich weitergereicht, sodass die Küchenrolle, als guter Tempoersatz, zu meinem ständigen Begleiter wurde.
Aber es gab natürlich auch Highlights:
Die ersten Tage hatten wir noch recht gutes Wetter, so dass die Kinder viel im Freien spielen konnten.
Der Schwiegerpapa und ich nutzen die Gelegenheit, um den Pool abzulassen und einer kleinen Reinigung zu unterziehen:
Am Poolgrund waren ca. 10cm Schlamm, nennen wir ihn mal “Die Ursuppe”, in der sich viele Kaulquappen kurz vorm “Froschwerden” befanden. Wir hatten natürlich nicht die Zeit, diese Tierchen zu retten, das übernahmen die Mädels. Und so zogen 15 der Tierchen in ihre neue Behausung-dem Eimer:
Nach dem “Ausbaggern” des Pools und einer kleinen “Betonsanierung”
ging es munter weiter mit zimmermannsmäßiger Ertüchtigung.
Für die trockung des ein- oder anderen Holzscheites wurde ein kleiner Unterstand errichtet:
Männer tun eben das was Männer so tun-jagen, sammeln, bauen
Und Frauen? Frauen gehen spazieren, sehen gut aus und freuen sich:
Eigentlich sieht das alles ganz entspannt aus oder? War es auch, diese 2 Tage lang. Dann verschwand die Sonne und es kam der Regen. Und wem das noch nicht reicht, wollte unser Auto auch von jetzt auf nachher keinen Gang mehr einlegen und verbrachte dann den Rest der Woche in der Werkstatt um am Freitag dann gegen eine geringe Gebühr von 900- (in Worten: NEUNHUNDERT) wieder abgeholt zu werden.
2. Mai 2010
Arbeiter braucht das Land
und da wir uns unserer gesellschaftlichen Verpflichtung sehr wohl bewusst sind,hier,lieber Vater Staat,gleich zwei besonders tüchtige Exemplare der proletarischen Bevölkerungsschicht:










